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Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf

„Über Geld spricht man nicht“ – Diesen vermeintlichen gesellschaftlichen Grundsatz wirft Benjamin Mudlack mit seinem Buch über Bord. Und das aus guten Gründen ...

Unterschätzt und missverstanden

So alltäglich der Umgang mit Geld auch ist, so weitreichend sind die Irrtümer, die darüber herrschen. Deshalb beleuchtet der Autor in seinem umfassenden Werk die Auswirkungen durch das schier endlose Geldschöpfen der Zentralbanken genauso wie durch die zinsplanerische Festlegung des Zinses.

Bevor er sich diesen komplexen Zusammenhängen widmet, startet der Autor bei den Grundlagen und legt dar, was überhaupt Geld ist und wie zum Beispiel Wert und Preis zusammenhängen. All dies ist das Fundament, um nachvollziehen zu können, wie schließlich Geld als Herrschaftsinstrument eingesetzt und missbraucht werden kann und wird. Auch die Herkunft des Geldes sowie die Frage, ob es überhaupt eine optimale Geldmenge gibt, diskutiert er.

Alternativen in der Geldpolitik?

In seine Überlegungen bezieht Benjamin Mudlack auch die Ideen großer Vordenker mit ein. So finden sich in seinem Buch Analysen zu Gedanken von unter anderem Ludwig von Mises, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich August von Hayek und Carl Menger.

Mit einer Symbiose aus Theorie und praktischen Beispielen gelingt es dem Autor, die Auswirkungen der Geldplanwirtschaft der Zentralbanken umfassend darzulegen und einen Ausblick auf einen alternativen Umgang mit Geld zu geben: freies, entpolitisiertes Geld.

Benjamin Mudlack ist gelernter Bankkaufmann und hat an der Fachhochschule Dortmund das Diplom zum Wirtschaftsinformatiker erworben. Er ist Vorstandsmitglied der Atlas Initiative, regelmäßiger Autor beim Ludwig von Mises Institut Deutschland, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft und begleitet aktiv einige andere freiheitliche Projekte. Zudem betreibt Benjamin Mudlack den YouTube-Kanal „Der Ökonomische IQ“ mit der Zielsetzung, möglichst vielen Menschen die österreichische Schule der Nationalökonomie anhand von tagesaktuellen Themen zugänglich zu machen. Durch seine unternehmerischen Tätigkeiten, u. a. auch in dem seit mehr als fünf Generationen bestehenden mittelständischen Familienunternehmen, erhielt Benjamin Mudlack tiefe Einblicke in die reale Wirtschaftswelt. Die theoretischen Kenntnisse und der praktische Bezug zum Mittelstand haben ihn zu einem Befürworter von kleinen effizienten Einheiten auf Basis dezentraler („vor Ort“) Strukturen werden lassen, mit den damit verbundenen sinnvollen emotionalen wie auch wirtschaftlichen Haftungsprozessen. Darüber hinaus ist Benjamin Mudlack Autor des im Lichtschlag Verlag erschienen Buches „Geldzeitenwende – vom Enteignungsgeld zurück zum gedeckten Geld“. Neben einigen Interviews und vielen Vorträgen sind zahlreiche Artikel von ihm erschienen zum Thema Geld bzw. Geldsystem und Mittelstand, wie beispielsweise im Smart Investor, bei Tichys Einblick oder im Sachwert Magazin.

  • Hardcover
  • 576 Seiten
  • ISBN: 978-3-98617-084-4
  • Verlag: Orgshop GmbH

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Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf

„Über Geld spricht man nicht“ – Diesen vermeintlichen gesellschaftlichen Grundsatz wirft Benjamin Mudlack mit seinem Buch über Bord. Und das aus guten Gründen ...

Unterschätzt und missverstanden

So alltäglich der Umgang mit Geld auch ist, so weitreichend sind die Irrtümer, die darüber herrschen. Deshalb beleuchtet der Autor in seinem umfassenden Werk die Auswirkungen durch das schier endlose Geldschöpfen der Zentralbanken genauso wie durch die zinsplanerische Festlegung des Zinses.

Bevor er sich diesen komplexen Zusammenhängen widmet, startet der Autor bei den Grundlagen und legt dar, was überhaupt Geld ist und wie zum Beispiel Wert und Preis zusammenhängen. All dies ist das Fundament, um nachvollziehen zu können, wie schließlich Geld als Herrschaftsinstrument eingesetzt und missbraucht werden kann und wird. Auch die Herkunft des Geldes sowie die Frage, ob es überhaupt eine optimale Geldmenge gibt, diskutiert er.

Alternativen in der Geldpolitik?

In seine Überlegungen bezieht Benjamin Mudlack auch die Ideen großer Vordenker mit ein. So finden sich in seinem Buch Analysen zu Gedanken von unter anderem Ludwig von Mises, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich August von Hayek und Carl Menger.

Mit einer Symbiose aus Theorie und praktischen Beispielen gelingt es dem Autor, die Auswirkungen der Geldplanwirtschaft der Zentralbanken umfassend darzulegen und einen Ausblick auf einen alternativen Umgang mit Geld zu geben: freies, entpolitisiertes Geld.

Benjamin Mudlack ist gelernter Bankkaufmann und hat an der Fachhochschule Dortmund das Diplom zum Wirtschaftsinformatiker erworben. Er ist Vorstandsmitglied der Atlas Initiative, regelmäßiger Autor beim Ludwig von Mises Institut Deutschland, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft und begleitet aktiv einige andere freiheitliche Projekte. Zudem betreibt Benjamin Mudlack den YouTube-Kanal „Der Ökonomische IQ“ mit der Zielsetzung, möglichst vielen Menschen die österreichische Schule der Nationalökonomie anhand von tagesaktuellen Themen zugänglich zu machen. Durch seine unternehmerischen Tätigkeiten, u. a. auch in dem seit mehr als fünf Generationen bestehenden mittelständischen Familienunternehmen, erhielt Benjamin Mudlack tiefe Einblicke in die reale Wirtschaftswelt. Die theoretischen Kenntnisse und der praktische Bezug zum Mittelstand haben ihn zu einem Befürworter von kleinen effizienten Einheiten auf Basis dezentraler („vor Ort“) Strukturen werden lassen, mit den damit verbundenen sinnvollen emotionalen wie auch wirtschaftlichen Haftungsprozessen. Darüber hinaus ist Benjamin Mudlack Autor des im Lichtschlag Verlag erschienen Buches „Geldzeitenwende – vom Enteignungsgeld zurück zum gedeckten Geld“. Neben einigen Interviews und vielen Vorträgen sind zahlreiche Artikel von ihm erschienen zum Thema Geld bzw. Geldsystem und Mittelstand, wie beispielsweise im Smart Investor, bei Tichys Einblick oder im Sachwert Magazin.

  • Hardcover
  • 576 Seiten
  • ISBN: 978-3-98617-084-4
  • Verlag: Orgshop GmbH

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